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Mein Buch "Die Schweiz ist eine Kuhgell" in der Perlen-Reihe des Knapp-Verlags geht schon bald in die zweite Auflage.

«Die Schweiz ist eine Kuhgell» enthält die längst fällige Sammlung von ihren erfolgreichen Radiotexten, ihren satirischen Kurzgeschichten und ihrer pointierten Lesebühnen-Live-Literatur.
Durchs Band geistreich, kurzweilig und voller grossartige Einfälle und intelligenter Komik. 
 
«Die Schweiz ist eine Kuhgell» sprüht vor Sprachwitz, verblüffenden Wortspielereien und urkomischen Neuschöpfungen. Schwungvoll und mit sprachlichem Feinschliff fasst die Autorin die Eigenheiten der helvetischen Kommunikation in prägnante Bilder. Tiefschürfend und feinsinnig hinterfragt sie unsere Wörter, spielt auf unübliche Art mit der Sprache und amüsiert mit sprachspielerischen Pointen und urkomischen Einfällen.
 
Bestsellerautor CHARLES LEWINSKY las das Buch bereits und meinte: «Lesen Sie diese Texte laut. Und ärgern Sie sich nicht, wenn Sie vom eigenen Gelächter unterbrochen werden.»

Und der berühmte Kabarettist EMIL STEINBERGER sagte: «Die Kuhgell ist sehr abwechslungsreich und auch lustig. Die Stadlin kann ganz gut schreiben. Potz tuusig!»

Zuger Presse:
«Scharfe Gesellschaftskritik mit ganz viel Humor und Witz.»

Der Nebelspalter: «Geistreich, kurzweilig und voller grossartiger Einfälle und intelligenter Komik.»
 
Freier Schweizer: «Fragen und verblüffende Antworten dazu, wunderbare Wortspielereien und immer mit einem Augenzwinkern...»
Freier Schweizer  

Neue Zuger Zeitung:
«Stadlin nutzt jede erdenkliche Spielart, welche die Wortvielfalt hergibt.»
 
20 Minuten: «Sehr originell.»   
 
RADIO SRF1
: 
«Judith Stadlin erzählt mit einer hemmungslosen Sprachlust, Fabulierlust und Assoziationslust. (...) Das ist sehr witzig, jedoch nur vordergründig, dahinter steckt immer auch etwas Gesellschaftskritisches (...) Judith Stadlin entlarvt den Alltag auf ganz witzige Art.»
Der ganze RADIOBEITRAG hier zum Nachhören.

Sogar in Berlin kam «Die Schweiz ist eine Kuhgell» zur Aufführung, einmal bei der Lesebühne «Die Brauseboys» und solo im Artenschutztheater. Das Berliner doppio-TV drehte dazu einen Beitrag über die Schweizer Autorin in Berlin und talkte ausführlich mit ihr. Hier ein Ausschnitt.

EIN LESER des Kuhgell-Buches: «Guter Sprachwitz, fantasievoll, tiefschürfend!»



EINE PSYCHIATERIN: «Ich habe schon gedacht, dass die Lesung cool ist, aber von einer solchen Geilheit habe ich es nicht erwartet!»



Die NEUE ZUGER ZEITUNG: «Was die Sprache für ein unerschöpfliches Spielfeld ist, legt Judith Stadlin ihrem ersten Solowerk dar. Ein kunterbuntes Sammelsurium rund um die Eigenheiten der deutschen Sprache. Judith Stadlin nutzt darin jede erdenkliche Spielart, welche die Wortvielfalt hergibt.» Und sie meint, das Buch habe «Potenzial, dass der Leser für die Eigenheiten unserer Sprache (...) auf ganz andere Weise sensibilisiert.»



Südostschweiz findet:
«Alles verpackt in rund geschliffene Texte, welche sich steigernd zur schlussendlichen Aussage bewegen.»

Oder EIN LESER urteilt: «Feinste und krasseste Unterhaltung – grosses Lesevergnügen!»




Zu Stadlins Ein-Frau-Leseshows sagt das Publikum:

«Ihr Auftritt ist bei uns (Team und Gäste) immer noch in bester Erinnerung, Sie haben alle begeistert!» P.K. in H.

Der Anzeiger des Bezirks Affoltern sagt:
«Für alle Geschichten trifft Judith Stadlin den richtigen Ton, sie ist eine Bühnenperson durch und durch mit viel Erfahrung und genauer Beobachtungsgabe (…)»

«Sie spielte wunderbar mit Worten.» Prättigauer Herrschäftler

Die Zentralschweiz am Sonntag
meint:
«Gegen Ende ihrer Lesung lacht das Publikum längst nicht mehr – es quietscht, und Judith Stadlin hebt noch einmal richtig ab. Eine Anekdotenrakete jagt die nächste und steigt höher auf als die vorhergehende.(…)»

«Die Schweizer Erzählnacht mit Ihnen war ein voller Erfolg!» S.R. in N.

Südostschweiz findet:
«Auch ernsthaft konnte Stadlin werden, was dem Programm gar keinen Abbruch tat.(…) Sie zeigte sich im Weiteren auch als begnadete Sängerin und performte berndeutsche Liedtexte von Gölä, Mani Matter, Francine Jordi und Florian Ast in anderen Mundarten.(…) Das Publikum auf jeden Fall war begeistert, zeigte sich zum Teil aus dem Häuschen.»

«Ihre offene Art hat die Zuhörer gepackt!» N.S-J. in U.

«Wir sind glücklich, dank Ihnen einen solch fulminanten Abschluss der Winteranlässe erlebt zu haben!» P.K. in H.

«Gerne möchte ich Ihnen nochmals danken, dass Sie so nett und geistreich unser kleines Fest bereichert haben. Das Feedback unserer Gäste war sehr positiv! Ansonsten haben wir gerade persönlich mit der Hotline zur Hölle zu tun. Unglaublich, was man erleben kann (…) Na ja, wir mussten schon öfter an Sie denken.» S.M. in W.

Und ein Veranstaltungs-Trio: «Deine Aufführung hat uns unglaublich gut gefallen! Wir bekamen so viele positive Feedbacks und die Lacher waren gestern ganz klar auf deiner Seite! (....) Selbst heute in der Pause haben wir noch über deine witzigen Sprüche gelacht.
….ja, deine Show war gar nicht von yesterday! (....) Nochmals ganz ganz herzlichen Dank für deine so tolle Unterhaltung – das war der Knüller gestern!
Wir wünschen dir eine supsie gute Zeit und viel Siefolg auf deinem weitsieen Weg!
Hsiezlich
Das OK-Team
M. G., C. T. und M. C»

Hier können Sie sich via youtube einstimmen, nämlich mit der Performance von HÄNSELS RACHE aus dem Buch.


Witziges, Geistreiches und ZugespitztesJudith Stadlin bringt das Publikum mit ihren Texten zum Lachen, zum Nachdenken.

Sie präsentiert witzige Kurzgeschichten, urkomische Sprachspielereien, freche Satiren und auch Poetisches. Nur nichts Langweiliges.

Die "Zentralschweiz am Sonntag" schrieb über das abendfüllende Programm: "Sprachwitz und freche Unterhaltung. Gegen Ende ihrer Solo-Vorlesung lacht das Publikum längst nicht mehr – es quietscht. Und sie hebt noch einmal richtig ab."

Klicken Sie hier – und Sie sehen einen Zusammenschnitt des Soloprogramms.

Schweizer Radio SRF 1 hat mit Texten von Judith Stadlin und einem Interview die Sendung Schnabelweid gestaltet. Hier können Sie sie nachhören.

Oder wollen Sie lieber einzelne Nummern aus "Mutter reimt sich auf Futter", resp. Ausschnitte sehen?

Abgründe der simplen Kommunikation: E SCHÖNE!

Von wahnwitzigen Warteschlaufen: HOTLINE ZUR HÖLLE

Über eine Schweizer Unart: ISCH GUET?

Eine andere Art der Begrüssung: LIEBS BUEBLIKUM

Wortakrobatischer Text zur Gleichberechtigung: DER FAULEN SPRACHE EINEN TRITT IN DEN HINTERN

Und zuletzt eine Art Credo: GUTE UNTERHLATUNG!

Wollen Sie die Vorleseshow MUTTER REIMT SICH AUF FUTTER oder Ausschnitte daraus buchen? Mailen Sie an booking(at)lesebuehne.ch


 


Judith Stadlin kommt allein (oder zusammen mit Michael van Orsouw) zu Ihnen und liest ihre Texte vor.
Massgeschneidert für Ihren Anlass stellt Judith Stadlin die Texte zusammen.

Hier können Sie den homereading-Flyer herunterladen.
Teil 1
Teil 2

Ich lese auf Bühnen, an Poetry Slams und bei Ihnen zuhause.

Die "Satz&Pfeffer-Lesebühne" in Zug

Im OSWALDS ELEVEN in Zug ist die erste regelmässig stattfindende Lesebühne der Schweiz entstanden. Sie wird monatlich durchgeführt und bringt Literaten aus Zug mit Literaten aus der Schweiz und aus Deutschland zusammen.

Schluss mit langweiligen Lesungen, bei denen jedes Räuspern stört und ein Hüsteln mit bösen Blicken quittiert wird! Bei der Satz&Pfeffer-Lesebühne wird unterhaltsam und kurzweilig dem Vorlesen gefrönt; das Publikum kann dazu ein Glas Wein trinken, ein Bier oder ein Softgetränk.

Eine Lesebühne ist eine Veranstaltungsform, bei der ein festes Autorenensemble, ergänzt durch Gäste, regelmässig – bei uns monatlich – am gleichen Ort selbst verfasste, in der Regel unterhaltsame Texte vor Publikum vorträgt.

Die Beiträge der einzelnen AutorInnen dauern in der Regel fünf bis zehn Minuten und werden üblicherweise im Stehen vorgelesen. Durch den Vorsatz der AutorInnen, monatlich neue Texte zu schreiben, und durch die neue Konstallation mit den lesenden Gästen erwartet die Besucher mit jeder Veranstaltung ein neues Programm.

Auf der Lesebühne gibts keine abgestandenen Texte und langweiligen Vorträge. Sondern neu entstandene Bühnenliteratur. Unverkrampfte, unterhaltsame Vorlese-Happenings!




Hier mit dem Erfinder des Poetry Slams, mit Marc Kelly Smith aus Chicago.

Die Lesebühne Zürich

Die Lesebühne Zürich war ein befristetes Nachfolgeprojekt der erfolgreichen Satz&Pfeffer-Lesebühne in Zug.

Zusammen mit Bänz Friedli und Michael van Orsouw leitete Judith Stadlin die rockige Vorleseshow im Theater am Hechtplatz...

wo unter anderen Eliane Schweizer, Gabriel Vetter, Big Zis, Philipp Scharrenberg, Lea Streisand, Ahne, Frank Klötgen und Lorenz Keiser ihre Gäste waren.








Lesebühne Luzern

In Luzern hiess die Lesebühne, die Judith Stadlin mitgegründet hat, "FKK - Freies Komma Kollektiv". Im schnuggeligen Lokal LOGE, im Zentrum von Luzern, trat sie regelmässig auf zusammen mit André Schürmann, MC Graeff, Michael van Orsouw, Christov Rolla und je einem Gast wie etwa Katharina Lanfranconi, Ruedi Leuthold, Tania Kummer oder Beni Thurnheer. Heute heisst die Luzerner Lesebühne "The beauty & the beasts" und funktioniert nach dem gleichen Prinzip weiter.


Lesung aus dem Strandkorb

Judith Stadlins kurzweiliger, geistreich-amüsanter Soloabend "Lesung aus dem Strandkorb", wo sowohl Kurzgeschichten, urkomische Sprachspielereien, Satiren als auch Poetisches Platz fand.











Kurzlesungen

Judith Stadlin liest einzeln eigene Texte vor. Sei es auf Poetryslams, auf Lesebühnen, an Galas, an Ihrem Geburtstag oder irgendwo sonst, wo Sie sie hinbestellen, sogar bei Ihnen zu Hause! 

Judith Stadlin am Poetry Slam im Schiffbau, Zürich.

Hier eine Auswahl ihrer Texte und Geschichten:  
Walther von der Vogelweide und ich. Unsere sprachlichen Fortschritte in 9 Jahrhunderten.
Der Käsemacho. Analoges und Digitales aus der Welt der Milchgesichter.
E Schöne! Die Tiefen der einfachen Kommunikation.
Festen mit Eisbein. Eine sehr ungewöhnliche Liebesgeschichte.
Geburtstage sind nichts für Feiglinge. Über unerwünschte Wünsche.
Gsundheit! Ein halsbrecherischer Zungenbrecher zum Thema Gesundheit.
– Salat? Nicht schon wieder! Eine humorvolle Absage ans gesunde Essen.
Raucherlunge und Altersmilde. Eine witzige Hinterfragung der deutschen Sprache.
Seelenchilbi. Allerseelen beim Wort genommen.
Der Wolf – viel besser als sein Ruf! Humoristische Betrachtungen zur Ernährung.
Warum ich gerne Deutsche wäre. Eine Liebeserklärung an unsere Nachbarn.
Das X ist das neue U. Ein temporeicher Text zum Erneuerungswahn.
– "Liebe Frauen und Frauinnen, Männer und Männerinnen..." Eine spitzzüngige, urkomische Absage an die political correctness.
Der Sprache einen Tritt in den faulen Hintern. Ein zum Schreien lustiges       Sprachexperiment.
Jetzt erst link! Eine rechte Verwechslungsgeschichte nicht nur für Linkshänder.   – Frühling! Allerlei Menschliches, das im Lenz immer wieder Blüten treibt...
– "D'Meya hed de Verleyder" oder "D'Maya had da Varlayder". Schweizer Dialekte auf die Spitze getrieben.
Sprachdiät.  Ein himmelschreiender Versuch, die Sprache zu entrümpeln.
Vorbereitung ist die halbe Miete. Eine sehr windige Strand- und             Beziehungsgeschichte.
Heisshunger oder Donald, der Macker! Ein kulinarischer Abstecher in die Niederungen des Fastfood.
Schiller hat uns verschaukelt. Betrachtungen über Wilhelm Tell und seinen       Schöpfer.
Mischen impossible. Mein Computer speeks englisch, but I spreche Deutsch.
Monolog auf Pekinesisch. Eine Story in Hundesprache, die keiner und jeder       versteht.
Hotline zur Hölle oder bestätigen Sie mit der Rautetaste. Eine Höllenfahrt durch die Geisterbahn der Hotlines in 6 Sprachen.
Schwiizertütsch isch iifach! Ein Dialektkurs zum Schiessen.
Die Eidgenossen-schafft! Eine Verführung (für Schweizer) zum Faulsein.
Es lebe die Orangenhaut! Eine herr-liche Beautyfiction mit weiblichen Dellen.
Mutter reimt sich auf Futter. Kein Zuckerschlecken, aber trotzdem lustig.
Mammuts und die rockigen Feuersteins. Erleichternde Fakten fürs             menschlich-ökologischen Gewissen.
Haustiere psychologisch betrachtet. Über Tierhalter und ihre Lieblinge – hart aber unfair.
Der neue Froschkönig. Grimm-ige Aktualisierung eines ewigen Themas.
Puuretütsch im Tram. Ein erstaunlicher Dialog – in 99% Neudeutsch.  

... und viele andere Geschichten mehr ...

Judith Stadlin schreibt auch fürs Radio

Für den Rundfunk Berlin Brandenburg schrieben Satz&Pfeffer (Michael van Orsouw und Judith Stadlin) eine Reihe von Hörstücken, die in der Folge von der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste sogar zum Hörspiel des Monats gekürt wurde.
Auch der Deutschlandfunk strahlte diese aus. Ebenso DRS 1 im Rahmen der Hörbühne.

EXTREME EVENTS
 
Mit dem Satiretext EXTREME EVENTS gewannen wir ex aequo mit dem Satiriker Hans Suter den Gstaader Satirepreis.













 
 
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